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Geschichte
Angefangen hat alles mit geturnten Strassen Autos, VW war die bevorzugte Marke. Nach dem wir einige Dragsterrennen in Altenow besucht hatten kam der Endschluss mal auf der andern Seite des Zauns zu stehen und selbst mitzufahren. Der Golf 1 von Thomas musste natürlich noch ein bisschen modifiziert werden, bevor es auf die Strecke ging. Es war soweit wir schreiben das Jahr 1995 als der damals noch straßenzugeslassende Golf das erste mal über die Viertel Meile „kroch“! Das war eindeutig zu langsam, also wieder in die Werkstatt! Zweites rennen zweiter Versuch und wieder zu langsam 15.5 sec, 15.0 und 14.8 sec waren damals die Zeiten. Eigentlich ganz gut für ein Einser GTI mit 16 V Motor „Staun“ zur damaligen Zeit! Aber das geht besser dachten wir uns und pflanzten einen Turbo ein! Aber die magische Schallmauer von 13,00 sec wollte einfach nicht fallen!!! Also, neuer Plan, es musste was richtiges großes her, ein Ami mit großen V8 sollte es sein, so einer wie die Großen sie fuhren, ein Super Gaser das wäre toll! Gedacht gekauft und weg damit. Zweiter Versuch, ein rennfertiges Rolling Chase (Ha Ha) wurde gekauft. So und nu? Wie jetzt weiter was für ein Käfig, was für ein Motor, was für ein...... wir hatten keine Ahnung wie wir daraus ein fertigen Dragster bauen sollten! Idee!!! Wir fragen einen der sich damit aus kennt einen Fahrer. Es gab da einige Auswahl da Berlin vor der Nase lag, die Wahl fiel aus LUTZ SCHADE einer der alten Hasen im Dragracing! Lutz war einverstanden uns unter die Arme zu greifen, als dann die Frage nach einer passenden Garage für unser Projekt aufkam wurden wir auch noch Garagennachbahren. Der Golf wurde auf Halde gelegt um uns ganz auf das neue Spielzeug zu konzentrieren! Also los! An die Flecks und raus was nicht gebraucht wurde. Das neue Auto war ein Ford Mustang Mach 1, als Lutz den Wagen das erste mal, sah kamen sonne Sprüche wie der Schrottplatz ist da hinten und…..! Das war uns egal, der sollte es jetzt sein und kein anderer! Die ersten Teile wurden in Amiland von Lutz bestellt. Der Rahmen und Käfig wurden eingeschweißt und so langsam wurde der Mustang ein Dragster. Ein Jahr war seit dem Beginn der Schrauberei vergangen. In der Zwischenzeit übten wir bei Lutz schon mal als Mechaniker und Crewmitglieder. Den was wir als aller erstes lernten war das die Super Klassen nichts mit PR gemeinsam haben und Amis nicht mit deutschen Autos zu vergleichen sind! Also schön weiter lernen und üben. Irgendwann kam die Frage was für ein Motor soll es den sein, na wenn Ford draus steht soll auch Ford drin sein. Und siehe da Lutz hatte noch einen alten Ford Big Block da! Es wurden wieder Teile bestellt und verschraubt und Teile und verschraubt und…, inzwischen mussten wir und Lutz einen kompletten Garagenumzug machen da wir gekündigt wurden. Das zweite Jahr war vorbei und der Renner stand inzwischen auf seinen eignenden Rädern und war lackiert. Weiter im Bauplan Motor komplettieren, Getriebe anpassen, Kadernwelle ausmessen, komplette Elektrik erstellen und alles einbauen. SO! Das Auto war fertig und das dritte Jahr war vorbei. Der erste Probelauf sollte in Luckau beim Test und Tun stattfinden wir schreiben das Jahr 2001. Die Dragsterscene war um ein neues Fahrzeug reicher geworden. Thomas freundete sich langsam mit dem Mustang an und die Zeiten wurden immer schneller. Nach dem Training stand fest Super Street war unser Klasse ,das Auto fuhr gerade aus Und es gab keine großen Schäden (der Anlasser hat sich nur verabschiedet)! Für einen selbst gebauten Dragster alle Achtung!!!!! Die erste eigene Saison war sehr erfolgreich, das Auto war heil geblieben und einige Rennen konnten mit einem Platz auf dem Treppchen abgeschlossen werden.
BILDER GALERIE
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